„Coaching mal anders“, dachte ich mir, als Colette mir von ihrem Coaching – Ansatz erzählte. „Mit der NeuroGraphik entstehen nicht nur Linien auf dem Papier, sondern auch neue Verbindungen im Gehirn.“ Aha. Klingt spannend. Aber ich war skeptisch. Also musste ich es ausprobieren! Da ich kein spezielles inneres Thema hatte,(......)
Ich wollte anhand der Neurographik mehr Klarheit über meine Zielsetzung generell für das Jahr 2022 gewinnen, insbesondere aber auch für meine weitere berufliche Situation. Außerdem war ich sehr neugierig auf die Therapiemethode der Neurographik und wollte diese unbedingt einmal kennenlernen. Colette erklärt alles wunderbar und verständlich (dabei nicht zu viel(......)
Ich war interessiert, weil ich meine Vorstellungskraft verbessern wollte und auch weil ich wissen wollte, was man unter Neurographik versteht. Ich habe mich in der Gruppe wohl geführt. Die Anleitungen waren leicht verständlich. Frau Brooks hat das wunderbar hinbekommen. Ich wusste gar nicht, dass Malen so viel Spaß machen konnte.(......)

23. März 2022

Ärztin

Danke, liebe Colette für diese wunderbare Gelegenheit, sich einfach fallen zu lassen. Entspannte und ruhige Atmosphäre, in der man sich seinen Gedanken und Gefühlen hingeben und die Stifte einfach fließen lassen kann. Eine Oase des Friedens an diesem Abend. Am Ende kommt etwas selbst Erschaffenes heraus, das einen Wohlfühleffekt hat.(......)
Ich habe bei Colette das neurographische Malen ausprobiert. Colette hat die Stunde sehr ruhig und entspannt angeleitet und alle Teilnehmerinnen begleitet und mit Gedanken inspiriert. Die Anleitung war für mich einfach zu verstehen und ich habe mich abgeholt gefühlt. Für mich war es eine ganz neue Erfahrung, welche mir total(......)

17. Februar 2022

Regina, Fotogafin

Die Atmosphäre, die Colette schafft, ist einzigartig. Sie hört zu, gibt Denkanstöße und begleitet einen auf den Weg ins Innere. Das Malen dabei entspannt und bringt wundervolle Erkenntnisse mit sich. Herzlichen Dank für die tolle Erfahrung – ich komme gerne wieder!(......)
Angesprochen hat mich ein Artikel aus einer Zeitschrift, in der Colette die Methode beschrieben und vorgestellt hat. Ich hatte für mich eine Malmethode gesucht, bei der ich mit wenig Hilfsmitteln und ohne viel Vorbereitung, Bilder entstehen lassen kann. Mit diese Malmethode kann ich Entspannung finden und zur Ruhe kommen und(......)

6. Januar 2022

Claudia, Fotografin

Ich habe Colette als wunderbare und sehr feinfühlige Person kennengelernt. Sie versteht es mit Ihrer wertschätzenden, liebevollen und ruhigen Art die gewünschten Veränderungen und Themen zielführend anzustoßen um Ihre Klienten zu begleiten und auch zu fördern. Ich habe mich von Anfang an bei ihr sehr gut aufgehoben und absolut verstanden(......)
Es ging mir um das Thema Unzufriedenheit und innere Unruhe in Zusammenhang mit meiner Zukunft als Pensionärin. Es hat super gut getan mit Colette zu arbeiten, ihre emphatische Art ist eine Wohltat und hat mir ermöglich einen anderen Blick auch auf mich selbst zu werfen. In Zukunft werde ich versuchen die Anforderung(......)

„Coaching mal anders“, dachte ich mir, als Colette mir von ihrem Coaching – Ansatz erzählte.
„Mit der NeuroGraphik entstehen nicht nur Linien auf dem Papier, sondern auch neue Verbindungen im Gehirn.“
Aha. Klingt spannend. Aber ich war skeptisch. Also musste ich es ausprobieren!
Da ich kein spezielles inneres Thema hatte, woran ich gerade „arbeiten“ musste, war es ein offenes Malen, in dem man einfach drauf los malt und schaut, welche Themen hochkommen. Da saß ich nun mit Filzstiften, Buntstiften und einem weißen Papier, wie im Zeichenunterricht der Grundschule. Es fühlte sich auch so ähnlich an wie damals:…die Spannung…die Vorfreude…kindliche Freude.

Colette leitete mich an und auf meinem Bildschirm sah ich, wovon sie sprach und wie das bei ihr aussah. Ich konzentrierte mich nun auf mein eigenes noch sehr weißes Papier und begann zu malen, während wir uns unterhielten. Es war einfach … die Linien und Kreise kamen, ohne zu überlegen. Auf einmal sagte sie:“ Malen Sie ruhig über die Linien und suchen Sie sich die Farben aus, wie es Ihnen passt.“ Über die Linien malen?! Wirklich?
Ich muss ehrlich gestehen, dass mein sonst zum Perfektionismus neigender Verstand nach kurzer Verwirrung allen ästhetischen Anspruch tatsächlich loslassen konnte. „Also gut!“ Hier ein grün, da ein orange und während ich so malte und ich Colette von verschiedenen Dingen aus meinem Leben berichtete, merkte ich auf einmal, wie sich mein Malen veränderte, als ich über Dinge sprach, die mich wütend machten.
Colette sprach mich darauf an: “So wie sich das anhört, üben Sie ziemlichen Druck auf das arme Papier aus.“ Dann fiel es mir auf. Meine Frustration hat sich direkt auf das Blatt Papier transferiert…man konnte es klar sehen. Das Unterbewusste wurde mir auf einmal nicht nur bewusst, sondern es wurde sichtbar!
Und nachdem ich meine Wut an dem armen Papier ausgelassen hatte, ging es mir irgendwie besser… mein Malen beruhigte sich wieder. So nahmen wir uns eine Stunde Zeit und am Ende schaute ich auf mein Bild, hielt es eine Armlänge weit von mir und da war sie, die Ästhetik! Nicht nur farblich oder graphisch, sondern in diesem Bild steckten meine Emotionen. Auch, wenn es für andere abstrakt ist, erkenne ich mich und meine Gedanken darin. Für mich war das nicht nur ein entspannendes Erlebnis, bei dem ich perfektionistische Ansprüche und Frust loslassen konnte, sondern ein Erlebnis, das mich überzeugt hat, dass das Malen viel tiefer in das Unterbewusste vordringen kann, als vorher angenommen. Ich freue mich schon, auf die nächste Stunde mit Colette – diesmal mit einem Thema, an dem ich arbeiten möchte!